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Station 16

Kontakt

Telefon: +49 (0) 221 / 8993-316

Ansprechpartner

  • Oberärztin:
    Dr. Anne Jahnke
  • Pflegerische Stationsleitung:
    Herr Wolfgang Füssenich
  • Sozialdienst:
    Frau Heike Hannemann
    Telefon: +49 (0) 221 / 8993-544
  • Arztzimmer:
    Telefon: +49 (0) 221 / 8993-229 oder -343

Die Station 16

Sozialpsychiatrische Station, Offene Station, 27 Betten

Die Station 16 nimmt vorwiegend Patient*innen aus den rechtsrheinischen Bezirken Kalk, Deutz und Mülheim auf. Hier werden Menschen mit verschiedenen psychischen Störungen behandelt, sofern keine Überwachung unter geschützten Bedingungen erforderlich ist. Die meisten Patient*innen leiden an Psychosen, manischen Episoden oder schweren Persönlichkeitsstörungen mit deutlichen Auswirkungen auf die soziale Situation.

Die Diagnostik und Therapie erfolgt multiprofessionell in einem Team von Ärzt*innen, Psycholog*innen, Pflegefachkräften sowie Ergo- und Bewegungstherapeut*innen. Die medikamentöse Behandlung erfolgt evidenzbasiert nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sozialen Problemlagen begegnen wir im Rahmen des individuellen Behandlungsplanes unter Hinzuziehung des Sozialdienstes. Die Station arbeitet eng mit den Sozialpsychiatrischen Diensten der Bezirke Kalk und Mülheim zusammen. Es besteht eine Vernetzung mit den gesetzlichen Betreuern, den komplementären sozialpsychiatrischen Diensten wie z.B den betreuten Wohnformen, den ambulanten Pflegediensten, dem Intergrationsfachdienst und den Integrationsbetrieben.

Ziel unserer Behandlung ist die möglichst rasche Beherrschung der Krankheitssymptome und die umfassende psychosoziale Stabilisierung, die eine Überleitung in die teilstationäre oder ambulante Versorgung ermöglicht. Somit soll die Reintegration der Patient*innen in ihr Lebensumfeld erreicht und einer Chronifizierung entgegenwirkt werden.

Es finden täglich Visiten, sowie wöchentlich eine Pflegevisite statt. Die Einbeziehung von Angehörigen bei den Visiten erfolgt nach Rücksprache und nach Wunsch der Patient*innen.

Therapiemaßnahmen

Die Therapiemaßnahmen in der Station 16 umfassen:

  • Einzelgespräche
  • Psychoedukation
  • Angehörigenseminare
  • Ergotherapie
  • Bewegungs- / Sporttherapie
  • Info-Veranstaltungen und Besuche der Sozialpsychiatrischen Zentren
  • Familiensprechstunde

Zusatzangebote

Weitere Behandlungsbausteine sind:

  • Ohr-Akupunktur nach NADA
  • Hauswirtschaftstraining
  • Gesprächsgruppe für Angststörungen (stationsübergreifend)
  • Expositionstherapie
  • Skills-Training nach der Dialektisch-Behavioralen-Therapie (DBT) für BPS-Patienten (stationsübergreifend)
  • Kognitives Training
  • Alltagstrukturierungsgruppe
  • Alltagstraining (u.a. Umgang mit Behörden) durch den Sozialdienst
  • Freizeitaktivitäten

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